Therapeutenteam

 

Krankengymnastik

Physio klein

Die Krankengymnastik ist eine Bewegungstherapie, die sich mit sp

eziellen Techniken der Behandlung von krankhaften Veränderungen am Bewegungsapparat widmet.

A

uf der Grundlage eines spezifischen, krankengymnastischen Befundes wird diese Therapie auf die aktuelle Symptomatik des Patienten ausgerichtet. Zusätzlich erfolgt eine Schulung im krankheitsgerechten Verhalten. Häufig müssen auch Angehörige mit angeleitet werden. Die Beratung bei der Auswahl und Anfertigung von Hilfsmitteln gehört ebenfalls zum Aufgabengebiet der Krankengymnastik.

 

Ergotherapie 

Ergo klein

Ergotherapie ist eine aktive Behandlungsmaßnahme.
Angebahnte Bewegungen werden in Bewegungsabläufe eingebaut und der funktionelle Einsatz geübt.

In der Ergotherapie sollen keine abstrakten Übungen, sondern praktische, für den Alltag wichtige Handlungsabläufe trainiert werden. Häufig werden nicht nur Funktionen beübt, sondern das Bewältigen einer Aufgabe wird in den Vordergrund gestellt. Dabei werden sowohl Beeinträchtigungen in der Mobilität als auch solche im Bereich der geistigen Leistungsfähigkeit und der Selbständigkeit behandelt.

 

Logopädie

Logopädie 2 kleinDie Logopädie beschäftigt sich mit der Diagnose und Therapie von Sprech-, Sprach-, Stimm- und Schluckstörungen. Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Störungen aufgrund einer Erkrankung oder mechanisch, beispielsweise durch Verletzungen, entstanden sind. Die Logopädie bedient sich standardisierter Testverfahren, um die vorliegende Störung zu erfassen. Häufig ist die Sprache beim Patienten so gestört, dass andere Kommunikationsformen erarbeitet werden müssen, damit der Patient überhaupt in der Lage ist, sich seiner Umwelt mitzuteilen. Die Behandlung der Schluckstörungen ist für den Patienten lebenswichtig, da in die Luftröhre und damit in die Lunge eingedrungene Speisereste zu bedrohlichen Lungenentzündungen führen können.

 

Physikalische Therapie

Die physikalische Medizin behandelt den Patienten mit physikalisch beschreibbaren und physikalisch wirkenden Mitteln.

Der Erfolg der Maßnahmen beruht auf einem System aus Reiz und Reizantwort. Der häufig multimorbide Geriatrische Patient lebt in einem Gleichgewicht der Organfunktionen mit abnehmenden Reserven. Alle Therapieformen, die durch isolierte Eingriffe an bestimmten Organsystemen wirken, bedrohen dieses Gleichgewicht. Dadurch, dass die physikalische Medizin bei richtiger Anwendung nur auf natürlichem Wege wirkt, wird diese Gefahr erheblich gemindert. Für alte Menschen sind die Methoden der physikalischen Medizin deshalb nahezu ideal.

 

Neuropsychologie

Die klinische Neuropsychologie befasst sich mit den Zusammenhängen zwischen Hirnleistungsstörungen unterschiedlicher Art, die durch umschriebene oder ausgedehnte Läsionen und Krankheitsprozesse im Gehirn eintreten. Sie verwendet differenzierte psychologische und neuropsychologische Testverfahren. Hiermit können auch Verlaufskontrollen durchgeführt werden. Die neuropsychologische Rehabilitation hat die Reduzierung der durch die Hirnschädigung bedingten Behinderung und die Stärkung vorhandener Ressourcen zum Ziel.

 

Medizinische Psychologie

Besonders wichtig in der Arbeit mit Geriatrischen Patienten ist neben der Förderung der Motivation das Erarbeiten von Zielen und Perspektiven und der Umgang mit Trauer, Ängsten und Einsamkeit. Daher sind den Therapieprozess begleitende Gespräche ebenso wie das Schaffen einer wohltuenden Atmosphäre äußerst wichtig und stellen eine Arbeit dar, bei der das gesamte Team durch den Psychologen beraten und unterstützt wird. Insbesondere auch die Verarbeitung des Krankheitsprozesses, die Veränderung der Lebenssituation und die ungewisse Zukunft sind wichtige Themen, die der Psychologe mit dem Patienten bearbeiten kann.

 

Sozialdienst

Geriatrische Patienten leiden häufig nicht nur an medizinischen Problemen, sondern in zunehmendem Maße an Veränderungen ihres sozialen Umfeldes. Der Sozialdienst ist ein Arbeitsfeld der Sozialarbeit im Gesundheitswesen. Er bietet fachliche Hilfe für Menschen, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit einer Erkrankung oder Behinderung und deren Auswirkung auf ihr Leben und das ihrer Angehörigen haben. Der Sozialdienst gibt Auskunft und Rat in sozialen und sozialrechtlichen Fragen. Er wird tätig bei der Vorbereitung der Entlassung aus dem Krankenhaus, bei der Sicherung der Nachsorge und im Rahmen der Angehörigenberatung.

 Wir helfen gerne weiter Bitte wenden

 Sie sich an:

 

Tel.: 08431-580-0
Fax.: 08431-580-203

 

 

Pat.-Verwaltung: - 0 - 202
Pflegedienstleitung: - 105 - 499
Chefarzt:   - 107
Geschäftsführung:   - 100
Sozialdienst: - 159 - 160
Personalbetreuung:   - 102
Station 1 Neuburg:   - 111
Station 2 Neuburg:   - 211
Station 3 Neuburg:   - 271

 

 Geriatrische Fachklinik

 Ingolstadt-West Station 6:

 

Tel.: 0841-880-3900
Fax.: 0841-880-3903
E-Mail.: info@Geriatriezentrum.de

 

Beauftragter für Medizinproduktesicherheit:

mp-sicherheit@geriatriezentrum.de


Antrags-Formular für eine Geriatrische Rehabilitation