Vom Glanz der Residenz

 

In der Altstadt, der »Oberen Stadt«, scheint die Zeit tatsächlich stehen geblieben zu sein. Eine kleine Welt der Renaissance und des Barock hat sich für den Besucher erhalten - eine Prachtkulisse für den Einheimischen wie für den Fremden.

Neuburg hat ein ehrwürdiges Alter. Die Römer errichteten im dritten Jahrhundert nach Christus auf dem Stadtberg ein kleines Kastell. Die den Römern um das Jahr 400 nachfolgenden Agilolfinger-Herzöge nannten ihre Pfalz an der Ostseite des Berges im Gegensatz zu den römischen Ruinen »Neuburg«. Im Jahr 1505 stieg Neuburg zur Hauptstadt des Fürstentums Pfalz-Neuburg auf. Ab 1522 begann dann unter Pfalzgraf Ottheinrich, einem der glänzendsten Renaissancefürsten, eine aufregende Zeit. Das Schloss wurde um drei Flügel erweitert und im wildreichen Auwald entstand das stimmungsvolle Jagdschloss Grünau. Der Pfalzgraf trat zum Luthertum über, wovon die Schlosskapelle mit den berühmten Fresken von Hans Bocksberger Zeugnis gibt.

Nachfolgende Neuburger Fürsten haben die Stadt weiter ausgebaut. Ab 1603 begann man mit der Neugestaltung des Stadtplatzes, Rathaus und Hofkirche entstanden. Der letzte Neuburg residierende Fürst, Philipp Wilhelm (1653 bis 1690), ließ den frühbarocken Ostflügel des Schlosses errichten. Mit seinen weithin im Donautal sichtbaren Türmen gilt er als Wahrzeichen der Stadt. In der 1731/32 erbauten Bürgerkongregation ist seit 1803 die Provinzialbibliothek mit prachtvoll geschnitzten Schränken aus der Klosterbibliothek Kaisheim untergebracht.

So bietet sich dem Besucher die einmalig erhaltene Altstadt als Juwel der Renaissance und des Barock dar - ein lebendiges Zeugnis der großen Geschichte einer kleinen Stadt.

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